Rezensionen

Konzert/Film: Florianer Tanzlgeiga, Duo Dyas, Andrij und Sabine Puluj (Film), Schloss Traun, 1. 10.)
OÖN Bewertung: 5/6 Sternen

Dem Thema Migration und drei Regionen – Bulgarien, der Ukraine und Oberösterreich – widmete die Vest (Veranstaltungsservice Traun) ihren heurigen klingenden Beitrag zum heurigen Brucknerfest. Mit Polka, Landler, Walzer und Gstanz entfachten die Florianer Tanzlgeiga (Ursl Kopf, Moni Witzany, Emily Stewart, Markus Kraler) als Repräsentanten für Oberösterreich das Feuer traditioneller Volksmusik, aber auch ihren beseelten Charme.

Ihren Heimatländern Bulgarien und der Ukraine huldigte hingegen das in Linz lebende Akkorrdon-Duo Dyas (Yova und Andrej Serkov) in stimmungsvollen Eigenkompositionen, die klangvoll Heimatbezug und Weltmusik verbinden und dabei mit rhythmischer Raffinesse fesseln. Dass die Musik einer der besten Wege zueinander ist, wurde in der Uraufführung von Tanzlgeiga-Bassist Markus Kraler spürbar: Seinen „Zwischen den Welten. Passagen für Streicher und zwei Akkordeonspieler“ sind Huldigung an Anton Bruckner, an die Donauschifffahrt mit Schuberts Walzer „Auf der Donau“ und an den urösterreichischen Schmäh, wenn die Musik in den Tiefen der Donau versinkt.

Interessant war der Filmbeitrag von Andrij und Sabine Puluj, in dem verschiedene Persönlichkeiten, darunter auch Bruckner Orchester Konzertmeister Mario Seriakov, über ihr Leben und ihre Gefühle im zur Heimat gewordenen fremden Österreich sprachen. Ein sehr gelungener Abend.

Künstlerische Spezialitäten aus Wien

Beim Sonntagsfrühstück bekamen die Zuhörer einen Einblick in Literatur und Schrammelmusik

Singen – Der Wiener Schauspieler und Kabarettist Erwin Steinhauer und die „Oberösterreichischen Concert-Schrammeln“ bereiteten dem Publikum beim Sonntagsfrühstück in der Stadthalle ein ausgefeiltes literarisch-musikalisches Menü aus leichter, schwingender Schrammelmusik gespickt mit viel satirischer Wiener Literatur und einer Ausnahme. Die Dornbacher Hetz von Johann Schrammel gab den Auftakt für den amüsanten Vormittag.

In typischer Schrammelmusik-Besetzung waren Peter Gillmayr (1. Geige), Kathrin Lenzenweger (2. Geige), Guntram Zauner (Kontragitarre) und Andrej Serkov (Knopfharmonika) angereist, um den Schauspieler Erwin Steinhauer zwischen seinen Rezitationen angemessen zu unterstützen, was sich als hervorragende Mischung herausstellte. Mit großer Spielfreude und Perfektion am Instrument boten die Musiker diese einst in Wien von Johann und Josef Schrammel geschaffene Musik dar und wurden auch einige Male von Erwin Steinhauer gesanglich unterstützt.

Teils recht skurrile Literatur wie die Geschichte „Die gerettete Familie“ von Ödön von Horvath oder „Bananen“ von Anton Krutisch hatte Steinhauer ausgewählt. Und natürlich durfte Karl Kraus nicht fehlen. „Frauen inspirieren Männer zu großen Taten und hindern sie, sie auszuführen“ – das hatte Kraus einmal über das weibliche Geschlecht geschrieben. Brillant rezitierte Steinhauer aus Helmut Qualtingers Theaterstück „Gemeindebau 4 Uhr früh“. Die Geschichte „Beratungsrenitenz“ aus Dieter Hildebrandt’s Buch „Nie wieder 80“ war die einzige Ausnahme im an sich Wiener Programm der fünf Künstler. Die Begegnung zwischen einem alten Schäfer im Österreichischen Brixental und einem smarten jungen Mann mit schnellem Schlitten (Unternehmensberater) war für viele Zuhörer der Höhepunkt an diesem Morgen.

Kritik OÖ Nachrichten - “Der Lechner Edi schaut ins Paradies” - 18.11.2010

Eine passendere Kulisse hätte die Bühne04 kaum finden können für Jura Soyfers satirisches Milieudrama um Arbeitslosigkeit als die stillgelegte Tabakfabrik.

Die Lösehalle wird zum authentischen Schauplatz einer Zeitreise zurück zu den folgenschweren Sternstunden der Menschheit und ihrer Erschaffung: Dabei haben der Langzeitarbeitslose Edi, Freundin Fritzi und die (Zeit-)Maschine Pepi nur ein Ziel: den Fortschritt zu stoppen, Galvani, Galilei, Gutenberg (Eugen Victor) mit den Folgen ihrer Errungenschaften zu konfrontieren. Cornelia Metschitzer lässt manchen Kunstgriff in ihre Regie einfließen, Zeitlupenbewegungen, Videoprojektionen, Schattenspiele, bindet tänzerische Elemente ein. Dennoch schleichen sich ein paar Längen ein. Bühnenbildner Roland Ploner nutzt die alte Lösehalle geschickt, ordnet passend Paletten zu Stufen und Ebenen. Auf einer von ihnen sitzt Musiker Andrej Serkow, der mit seinem Akkordeon Geschehen und Gefühle begleitet oder „nur“ lautmalerisch unterstreicht: grandios!

Rudi Müllehner ist ein frustrierter Edi, der beinahe auch noch seine Fritzi (Claudia Schächl spielt, singt und tanzt überzeugend) verliert, Birgit Schwamberger ist eine kantig lässige Maschine Pepi.

Kritik Volskblatt, DYAS - “Together” - 05.12.2009

Die Organisatoren im Wiesleitnerhof beiten immer wieder ausgefallene und musikalisch sehr ansprechende Konzertabende im optisch und akustisch vorzüglich geeigneten Galeriesaal an. So war diesmal das Duo “Dyas” zu hören: die beiden Akkordeonvirtuosen Yova Serkova und Andrej Serkov, deren Musik von den Herkunftsländern der beiden Künstler: Bulgarien und Ukraine deutlich geprägt war. Neben der starken Einbeziehung folkloristischer Elemente bewunderte man vor allem die technische Bravour und die klanglichen Färbungen sowie das oftmals betont emotionale Spiel der beiden jungen Künstler, die den letzten Schliff ihrer Ausbildung an der Linzer Bruckneruni bekamen. Auffallend im Programm, dass über weite Strecken auch Eigenkompositionen auch in jazziger Manier vor allem von Yova Serkova komponiert neben Stücken von C.Cech und J.Fischer angeboten wurden. Auch die mit reizvollem Akzent gebotene Moderation gefiel dem Publikum, das noch 3 Zugaben erklatschte.

 

Kritik DYAS  -  “Virtuos auf allen Knöpfen” - OÖN

Abendkonzert in der Ursulinenkirche am 14.07.2008

Das Besondere des Abends war auch die klangliche Umsetzung mit Orgel und Bajan. Yova Drenska und Andrej Serkov, in Linz fast schon Stars auf dem russischen Knopfakkordeon, bewiesen wieder einmal ihre musikalische Klasse. Höchst sensibel, wie sie dem Balg Bach`sche Polyphonie entlockten, wie elegant sich dabei die einzelnen Fugenstimmen aneinanderschmiegten und wie brillant virtuos selbst Sonaten von Scarlatti erklangen. Aber nicht nur die Auseinandersetzung mit alter Musik warein Genuss, sondern vor allem der unmittelbar mitreißende Umgang mit den Klängen der Gegenwart.
Yova Drenska begeisterte dabei mit Karmella Tsepkolenkos “Far from the Crowd”, einem unglaublich expressiven und sich direckt mitteilendem Bravourstück, und Andrej Serkov stürtzte sich in die starren Rhythmusmuster von Petri Makkonens “The Flight Beyond the Time”. Doch auch als Duo “DYAS” verstanden sich die beiden blendend und fanden mit “Hausherrn” Peter Paul Kasper einen ganz bezwingenden Dialog mit dem Orgel.
So tielten sie sich Boellmanns “Suite Gotique” geschickt auf und wussten auch improvisatorisch einiges zu “Wer nur den lieben Gott lässt walten” zu erzählen.

Kritik DYAS - CD Together, Kronen Zeitung,OÖ
“Wenn die Akkordeonisten Yova Drenska und Andrej Serkow in einer Helix-Club-Nacht im Linzer Eisenhand als DYAS in klangliche Fusion gehen,dann ist dies schlicht und ergreifend ein Ereignis.Sie bringen ihre klingenden Blasbälge zum Singen,Schwitzen,Grooven,Weinen und Lachen-und verstehen damit,die Zuhörer in vulkanartiger Heftigkeit einzunehmen.In grenzenloser Virtuosität und in höchster Verschmelzung bewegen sie sich improvisatorisch an eigenkomponierten Rändern ethnogetränkter Klangbögen oder finden in Kompositionen von Christoph Cech Katapulte in unike Klangwelten.Weltklangmusik im wahrsten und herrlichsten Sinn des Wortes.Auch auf CD nachzuhören.”

Kritik DYAS - CD Together - Jazzzeit
Zwischen Improvisation und Komposition, Jazz und osteuropäischer Tradition - das mitreißende Bajan Duo Yova Drenska und Andrej Serkow kombiniert auf seiner ersten CD eigene Stücke mit Kompositionen von Christoph Cech, die auch in ihren programmatischen Titeln wie >Ostwalzer< oder >Oktoberschatten< auf die Inspirationsquellen verweisen. Die beiden jungen Musiker beherrschen die russische Form des chromatischen Knopfakkordeons perfekt, virtuos und energiegeladen setzen sie ihre Instrumente für rhythmische und klangliche Akzente ein. Melancholische Melodien, Akkordanhäufungen, die wie von mächtigen Kirchenorgeln klingen, jazzig-launisches Mitsingen auf Vokalisen - all das ergibt eine völlig eigenständige musikalische Sprache, in der auch stets Drenskas bulgarische und Serkows russische Herkunft mitschwingt…

 

Kritik DYAS - OHREN AUF - Mehr als Ethno - FALTER
Eine junge Bulgarin und ein junger Ukrainer, beide mit einem Akkordeondiplom des Linzer Bruckner-Konservatoriums in der Tasche, tun sich zu einem Duo zusammen, nehmen eine Platte auf, mit der sie ihre “kulturellen Wurzeln reflektieren”, und das Ergebnis klingt - eben nicht nach Balkanturbo mit voralpenländischen Gemütlichkeitseinsprengseln, sondern ganz und gar neu. Und aufregend.
Yova Drenska und Andrej Serkow heißen die beiden, ihr Duo nennen sie nach ihren Initialien DYAS und ihre erste Platte “Together”. Vier Stücke darauf haben sie selber geschrieben, vier weitere steuerte der Komponist und Big-Band-Leader Christoph Cech bei. Mit stupender Virtuosität, gnadenlos ungeraden Takten und natürlich dem Klang des russischen Knopfakkordeons Bajan ist ihre Musik unüberhörbar von osteuropäischer Folklore geprägt; deren improvisatorische Elemente aber dienen DYAS als raffinierte Verbindung zu einem Jazz, der weit mehr ist als “Ethno”. Solche Eigenständigkeit findet man selten auf einem Debüt.

Christoph Cech, im November 2007
„Ich empfinde mit jedem Mal hören größere Freude darüber, mit ein paar meiner Stücke auf dem Album „Together“ des DYAS Duos vertreten zu sein. Die Lebendigkeit und Musikalität der beiden Virtuosen Yova Drenska und Andrej Serkow macht aus allen Stücken auf dieser CD echte Erlebnisse. So stelle ich mir echte Weltmusik vor, kein modischer Ethnoschnickschnack, dafür mit viel Tiefgang verwobene Musikstile.“

 

Kritik von Renald Deppe
„Ohne Yova Drenska und Andrej Serkow gäbe es nicht diese wunderbare Musik. Als Interpreten, Komponisten und Improvisatoren entwickeln sie eine virtuose wie unverwechselbare Klangsprache. Ungeachtet jedweder ästhetischen Normierung geben sie das Beste: ihr Eigenes. Und das ist im globalen Weltmusikzirkus wahrlich selten geworden.“

 

Serkow Solo: Kronen Zeitung OÖ:
“Am dritten Abend der fünfteiligen Bach-Soloserie des Welser Pavillons widmete sich der Akkordeonist Andrej Serkow der Fantasie und Fuge g-moll (BWV 542) für Orgel. Ein rarer Glücksfall, wie wissender Verzicht einen in himmlische Fülle stürzen lässt - Bach mit Serkow macht es möglich!”

 

Ramerstorfer/Serkow, Kronen Zeitung OÖ:
“Wenn die Sopranistin Judith Ramerstorfer und der Akkordeonist Andrej Serkow sich in der Künstlervereinigung Maerz “Neuen Musiken” zuwenden, bedeutet dies, programmatisch, theatral wie musikalisch an beglückende Ausnahmezustände herangeführt zu werden. Mit ihren - mit Musiken von Cage bis Wlassow gespickten - “Kopfstücken” schufen sie eine spannende Programmarchitektur, die keinen Gipfelsturm scheute, und in deren lustvoll und präzise gespannten Klangnetzen man sich gerne verhedderte. Ein Konzert, das dem Begriff “ganzheitlich” neue Erfahrungsebenen einhauchte.”


Theater Serkow, Kronen Zeitung OÖ:

… gewaltiger Bilderbogen … Ioan C. Toma lässt in “Faust. Collateral Damage” im Linzer Theater Phönix Gefühle lodern und Verse klingen, wo Andrej Serkows Akkordeon übersetzt die Tragödie in filmische Musik.”

 

Theater Serkow, OÖ Nachrichten:
… “es ist eine großartige Teamleistung, die seit Donnerstag im Linzer Theater Phönix zu sehen ist. Mit Bravour wurde dieses monumentale Textgebirge bewältigt und zu einem unvergesslichen Theatererlebnis verarbeitet: “Faust 1 und 2″ von J. W. Goethe wurde zu Collateral Damage… und dazu Musiker und Komponist Andrej Serkow, der seinem Akkordeon Melancholie ebenso wie ein großes Orgelgewitter entlocken kann…”

 

Kritik Duo Ost/West “Volksblatt” die Tageszeitung für Liechtenstein:
…Schaan-Schiller und Tango, wie geht das zusammen? Sehr gut, wenn die Akteure Martin Schwab, Marie-Therese Daubner und Andrej Serkow heißen. Im Takino las am Samstag der schwäbische Burgschauspieler zum 200. Todesjahr seines großen Landsmanns Balladen aus dem Themenfeld der Antike, virtuos umrahmt vom Duo Ost/West… Bei “Ost/West” denkt man sofort an den “West-östlichen Divan”, doch halt! Der ist von Goethe. Das Duo Ost/West das sind Marie-Therese Daubner (Deutschland) am Cello und Andrej Serkow (Ukraine) am Akkordeon. Mit virtuosen Interpretationen von hoher Musikalität von Duoliteratur aus der Feder Nadia Boulangers, Astor Piazzollas, Arvo Pärts und Igor Strawinskis sowie einem bulgarischen Volkslied, teils selbst für ihre Besetzung arrangiert, setzen sie zwischen den Balladen Kontrapunkte und stellten eine Verbindung von der Antike, bzw. vom Mittelalter (”Der Handschuh”) zur Moderne her.”

 

Kritik Ost/West, Liechtensteiner “Vaterland”:
… die musikalische Begleitung von Marie-Therese Daubner und Andrej Serkow hat die Tragik und Ausweglosigkeit, die den Schiller-Balladen zugrunde liegt, in der gebundenen Form moderner Kompositionen, jedoch mit ihrer eigenen, dem Text angepassten interpretationen betont und vertieft. Die Cellistin spielte die schwierige Literatur auswendig. Sie ließ ihr Instrument singen, jubeln oder revoltieren, während Andrej Serkow aus der Ukraine oft instrumental Ruhe in den Vortrag brachte, dann aber tango-ähnliche Rhythmen und wilde Steppentöne erklingen ließ. Der Beifall für die grandiose Leistung war riesig.”

 

 

Kritik Ost/West, Wolnzacher Zeitung:
….Violoncello und Akkordeon - diese völlig ungewöhnliche Klangkombination machte genau den Reiz aus beim Duo Ost/West, das im Rahmen der “Klassik im Rathaus”-Reihe einen bezaubernden Abend bot. Die beiden Musiker bildeten eine Kombination, die es nun wirklich in sich hatte. Der Ukrainer schuf mit seinem Instrument alleine einen Klangteppich, für den manchmal ein halbes Orchester nötig ist. Auf ihm konnte sich die Pfaffenhofenerin nach Lust und Laune entfalten, geradezu spielerisch herumtollen. Die beiden harmonierten perfekt, schafften den Spagat zwischen rein Klassischer- und Volksmusik angehauchten Stücken mit lockerer Perfektion, verbanden Ost und West wie ihr Name schon sagt.

 

Kritik Drenska Yova, OÖ Nachrichten:
…”Der Verschwender” von Ferdinand Raimund (1790-1836) hat das Landestheater Linz auf den Spielplan gesetzt… Eine liebenswürdige, flotte, auch komödiantisch witzige Inszenierung. Wunderbar gelöst die Musik in Form der ständig auf der Bühne präsenten Yova Drenska, die mit ihrem Akkordeon nicht nur untermalt, sondern Schwung und eigenständige Stimme gibt.”

 

Kritik Drenska Yova, Kronen Zeitung:
… “Lienhard Dinkhauser macht den Welser “Im Pavillon” seit 1998 zu einem hochsensiblen Epizentrum klingender Zeittöne. In der Karwoche gab es traditionell viertelstündige Konzerte, die zeitgenössische Solomusiken boten. Dutzende Zuhörer erlebten hochkonzentrierte Klangintensität. Am Mittwoch entfachte die virtuose Akkordeonistin Yova Drenska mit Bernhard Langs “Schrift3″ heftige Sogwirkung.”

 

Kritik Drenska Yova solo, OÖ Nachrichten:
… “Spritziges Akkordeon”, einen Intensivkurs in Sachen Bayan (russisches Knopfakkordeon), ihr unglaublich hoches technisches Können sowie ihre Leidenschaft für die zu interpretierende Musik präsentierte die junge Bulgarin Yova Drenska am Donnerstag in Alfred Pescheks Bergtheater. Dabei durfte Musik des Hausherrn nicht fehlen. Drenska begeisterte u. a. mit Pescheks jüngstem Opus “Iovare”, einer ausdrucksstarken Klangflächenkomposition, deren Emotionen sich zusehends verdichten. Ebenso faszinierend: die Dialoge mit Schlagwerk oder Klarinette. Mit markanter Rhythmik beschloss Drenska das begeistert aufgenommene Programm mit Levievs “Blues in 9″, einer von bulgarischer Folklore und jazzigen Elementen übersprudelnden Komposition…”